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Optimale Erstellung von Abonnentenlisten

Die Art und Weise, wie Sie Ihre Abonnentenliste erstellen, ist entscheidend für den Erfolg Ihrer E-Mail-Kampagnen. Während eine große Abonnentenliste auf den ersten Blick vorteilhaft zu sein scheint, macht sie keinen Sinn, wenn Ihre ansprechend gestalteten Kampagnen gelöscht, oder noch schlimmer, als Spam markiert werden! Wenn Sie Ihre Abonnentenliste jedoch von Anfang an richtig erstellen, werden Sie feststellen, dass sich der Zeitaufwand und die Kreativität auszahlen, die Sie in Ihre Kampagnen investieren.

Dieses Video ist Lektion 3 der Praxisserie Einstieg ins E-Mail-Marketing.

1. Stellen Sie sicher, dass alle Personen, die auf Ihrer Liste stehen, dort auch tatsächlich zu finden sein wollen.

Dies erscheint Ihnen vielleicht merkwürdig oder offensichtlich, aber denken Sie eine Weile darüber nach. Wenn Sie eine E-Mail zu Services oder Produkten erhalten, an denen Sie nicht interessiert sind, von denen Sie noch nie gehört haben oder die Sie seit Jahren nicht erworben haben, löschen Sie sie wahrscheinlich einfach oder markieren sie als Spam!

2. Sorgen Sie dafür, dass sich die Abonnenten registrieren müssen, um zu Liste hinzugefügt zu werden.

Schließlich können Sie sich darauf verlassen, dass jemand, der selbst darum bittet, sicherlich E-Mails von Ihnen erhalten möchte. Sorgen Sie dafür, dass sich die betreffenden Nutzer ausdrücklich damit einverstanden erklären, von Ihnen versandte Marketing-E-Mails zu empfangen.

Wenn Sie einen Stand bei einer Veranstaltung haben, können Sie ein Anmeldeformular für Interessenten auslegen. Oder Sie können Postkarten zur Kontaktaufnahme, die ausgefüllt werden können, in Ihrem Geschäft auslegen.

Fügen Sie auf Ihrer Website Benutzeroptionen zum Anmelden zu E-Mail-Abonnements hinzu. Hierzu verwenden Sie einen Abonnement- und einen Kontaktbereich. Sie können die betreffenden Benutzer alternativ auch manuell hinzufügen oder über eine Kalkulationstabelle importieren.

Hinweis: Sie können Marketing-E-Mails nur dann an E-Mail-Adresslisten senden, die Sie selbst erstellt haben (z. B. eine Kundenliste) oder die von einem Freund, aus einer Facebook-Gruppe, oder einer anderen Quelle stammen, wenn die betreffenden Benutzer durch Aktivierung eines Kontrollkästchens ihr Einverständnis signalisiert haben, Marketing-E-Mails von Ihnen zu erhalten.

Ferner können Sie Abonnenten für Ihre E-Mail-Liste durch Kundenempfehlungen, über die sozialen Netzwerke oder mithilfe von Videos gewinnen, wenn Interessenten Ihre Website besuchen.

3. Fassen Sie bei aktuellen Kunden nach.

Sie können Marketing-E-Mails an alle Kunden senden, die dem Bezug von von Ihnen stammenden E-Mails zugestimmt haben. In jedem anderen Fall müssen Sie individuell bei Ihren Kunden nachfassen.

Wenn jemand kürzlich – etwa in den letzten 30 Tagen – bei Ihnen ein Produkt gekauft hat, kann dies in der Tat eine erfolgversprechende Idee sein. Schließlich weiß dieser Kunde, wer Sie sind, und hat erkennbar Interesse an Ihrem Produkt oder Service gezeigt. Eine kleine Erinnerung oder ein Anreiz bewirken möglicherweise einen weiteren Kauf.

Wenn der Kauf jedoch länger als ein paar Monate her ist, erinnern sich die Kunden möglicherweise nicht daran, wo Sie das Produkt oder den Service gekauft haben, oder wundern sich, warum sie plötzlich nach so langer E-Mails von Ihnen erhalten.

Mit diesen Methoden wächst Ihre Liste auf natürliche Weise und Sie erzielen bessere Ergebnisse mit Ihren Mailings. Zudem profitieren Sie dann vom guten Ruf, die Daten Ihrer Kunden mit dem gebührenden Respekt zu behandeln.

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